Der Mythos vom Geld - die Geschichte der Macht. Vom by Stephen Zarlenga

By Stephen Zarlenga

Zarlengas umfassende Geschichte des Mythos vom Geld - vom Tauschhandel bis hin zur europäischen Währungsunion - vermag Wissenschaftler, Fachleute und Laien gleichermaßen zu faszinieren.
Dies ist die kritische Geschichte des Geldes und der Währungen. Die oft überraschenden Thesen Zarlengas belegen, dass die säkulare Macht in einer Gemeinschaft vor allem von ihrem Geld- und Bankensystem ausgeübt wird - und nicht, wie wir anzunehmen gewillt sind, von Regierungen und Volksvertretern.

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Und dem 3. Jahrhundert v. , welche die Förderung von Edelmetallen in Italien untersagten. Rom versuchte, die Edelmetallgewinnung weitgehend zu verhindern. Humphreys faßt die Entwicklung wie folgt zusammen: Die Römer führten Kupfer ein, da sie das Gold und Silber ihrer Nachbarn, das ihnen durchaus vertraut war, ablehnten und deshalb nicht übernehmen wollten. 3 Zwar war in Rom immer auch ausländisches Geld in Umlauf. Diese Münzen hatten aber keine Zahlungsfunktion: sie waren lediglich Waren. Der römische Nomisma Frühere Versuche, König Numa als mythische Figur abzutun, wurden mittlerweile aufgegeben.

Danach sollte der fremde Eroberer aus Italien vertrieben werden, wenn die große orientalische Göttin nach Rom gebracht wurde. Infolgedessen wurden Gesandte in die ihr geweihte Stadt Pessinus geschickt. Der kleine schwarze Stein, der die mächtige Gottheit verkörperte, wurde ihnen anvertraut und nach Rom gebracht. Dort nahm man ihn voller Achtung auf und brachte ihn in den Tempel der Victoria auf dem Palatinus. , und im folgenden Jahre schifften sich Hannibal und seine Veteranen nach Afrika ein. Als er die Küste Italiens zum letztenmal erblickte, wie sie in der Ferne verschwand, konnte er nicht voraussehen, daß Europa sich noch einst den Göttern des Orients ergeben würde, wenngleich es seine Waffen zurückgeschlagen hatte.

Tatsächlich dehnte sich der moslemische Machtbereich blitzschnell aus. Mohammed wurde 570 geboren und starb 630. Bereits um 638 unterwarfen seine Nachfolger Syrien und eroberten Jerusalem, Aleppo und Antiochia mit einer Truppenstärke von anfangs 120 000 Mann.

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